Vorsfelder Faustballer gewinnen zweimal und werden Tabellensechster.

Der MTV Vorsfelde um Tim Schmidt (links) bezwang den SV Düdenbüttel (rechts) mit 3:0 und durfte somit den Klassenerhalt feiern.                                              <b>Anja Weber</b>                                              regios24
Der MTV Vorsfelde um Tim Schmidt (links) bezwang den SV Düdenbüttel (rechts) mit 3:0 und durfte somit den Klassenerhalt feiern. Anja Weber regios24

Vorsfelde Großer Jubel bei den Faustballern des MTV Vorsfelde! Mit zwei Erfolgen in der heimischen Eichholzhalle hat das Team von Trainer Frank Kuwert-Behrenz den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga Nord gesichert.

MTV Vorsfelde – TV Brettorf II 3:1 (11:3, 11:2, 7:11, 11:4). „Der Mannschaft war von Beginn an anzumerken, dass sie wusste, worum es ging, und unbedingt gewinnen wollte“, lobte MTV-Coach Kuwert-Behrenz. Er attestierte seiner Mannschaft einen in allen Mannschaftsteilen „hellwachen“ Auftritt gegen das Kellerkind aus Brettorf. Entsprechend gingen die ersten zwei Durchgänge mehr als nur deutlich an die Gastgeber.

Nach einer Umstellung in der Abwehr setzte es zwar ein 7:11, aber: „Wir haben unser Potenzial im vierten Satz voll ausgeschöpft. Der Sieg war nie gefährdet“ bilanzierte Kuwert-Behrenz.

SV Düdenbüttel – MTV Vorsfelde 0:3 (6:11, 11:13, 6:11). Eines war klar: Der Sieger bleibt sicher in der Klasse, der Verlierer beschließt die Saison als Tabellensiebter und muss noch zittern. „Es kam zu einem echten Showdown“, unterstrich Vorsfeldes Trainer Frank Kuwert-Behrenz.

„Wir waren jederzeit der Chef im Ring. Die Mannschaft ist sehr geschlossen und willensstark aufgetreten, sie hat sich nicht von den teils furiosen Angaben des Gegners aus der Ruhe bringen lassen.“ Der wichtige erste Durchgang ging mit 11:6 an die Vorsfelder. Der SV steigerte sich, es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Mit 13:11 sicherten sich die Vorsfelder eine 2:0-Satzführung.

Kuwert-Behrenz und Co. ließen ein weiteres 11:6 folgen. Als „konzentriert, mannschaftlich geschlossen und kämpferisch stark“ charakterisierte der Coach die Leistung seines MTV. r,

Wolfsburger Nachrichten, Seite 32, 09.02.2022